SOZIAL. NACHHALTIG. GERECHT

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Herzlich willkommen beim SPD-Ortsverein Arbach-Echaztal,

Mit rund 70 Mitgliedern und 12 Vorstandsmitgliedern engagieren wir uns für eine starke soziale Politik in Pfullingen, Eningen und Lichtenstein. Durch unsere Arbeit in allen drei Gemeinderäten sind wir nah an den Themen und Anliegen der Menschen vor Ort.

Soziale Gerechtigkeit steht für uns im Mittelpunkt. Wir setzen uns dafür ein, dass Chancen fair verteilt werden und Wohlstand allen zugutekommt. Wichtig sind uns vor allem die Themen, die die Menschen im Alltag bewegen – besonders dort, wo Ungerechtigkeiten entstehen und gute Lösungen gebraucht werden.
Wir stellen uns entschieden gegen rechtsextreme Strömungen, Rassismus und jede Form von Ausgrenzung. Für uns sind Respekt, Vielfalt und gegenseitige Wertschätzung die Grundlage eines solidarischen Miteinanders. Wir sind davon überzeugt, dass alle Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Geschlecht  gleichberechtigt und sicher leben können müssen.

Mit Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit und der Organisation von Wahlkämpfen gestalten wir das politische Leben vor Ort aktiv mit. Dabei begleiten wir politische Entscheidungen offen, kritisch und verantwortungsvoll.

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Arbeit kennenzulernen und gemeinsam mit uns Kommunalpolitik zu gestalten.

Philipp Maihoff & Eva Mettenberger 
Vorsitzende 

Neuer Vorstand für SPD Arbach-Echaztal

Jüngst hat sich bei der vergangenen Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Arbach-Echaztal im Forellenhof Rössle ein neuer Vorstand formiert. Die Kreisvorsitzende und inzwischen nominierte Landtagskandidatin Ronja Nothofer-Hahn führte als Sitzungsleitung durch den Abend.

Informations- und Podiumsveranstaltung zum Thema Zuwanderung und Integration

An die dreißig Besucher und Besucherinnen informierten sich bei einer öffentlichen SPD-Podiumsveranstaltung zum Thema Zuwanderung – Notwendigkeit, Chancen und Herausforderungen in Pfullingen.

Der SPD-Bundestagabgeordnete Dr. Martin Rosemann führte in das Thema ein. „Migration gehört in Deutschland schon immer dazu, ohne Zuwanderung wäre die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland so nicht möglich gewesen“. Aktuell sind wir noch mehr darauf angewiesen. Wir brauchen Arbeitskräfte in vielen Bereichen, von der Gastronomie, in der Pflege, in Erziehungsberufen, bis hin zum Handwerk und im Verkehrssektor, um nur einige Beispiele zu nennen. „Ohne Lokführer fährt auch kein Zug mehr.“

Das Problem wird zunehmen, aktuell fehlen bei uns pro Jahr 400.000 Menschen. Ohne Einwanderung wird es nicht gehen, auch wenn besondere Qualifizierungs-Programme für Jugendliche und Langzeitarbeitslose einen kleinen Beitrag dazu leisten können.

Kommunalpolitischer Stadtspaziergang durch Pfullingen

Attraktives Stadtgrün = klimabewußt, naturnah gesund

 

Bei einem Stadtspaziergang durch Pfullingen erläuterte Thomas Mürdter, Kandidat für den Gemeinderat in Pfullingen, interessierten Pfullinger Bürgern fachmännisch neue Konzepte für die innerstädtische Bebauung mit Grünbereichen.  Diese sind notwendig, um die Aufenthaltsqualität zu fördern und gleichzeitig schaffen sie auch Begegnungsräume. Grünbereiche sind auch ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz.

SPD Ortsverein besucht Gedenkstätte Grafeneck

Ein schöner Herbsttag war es, an dem sich die Besuchergruppe ab Trochtelfingen mit dem SAB-Triebwagen aufmachte, um sich über die dunklen Tage in Deutschlands Geschichte zu informieren.

Grafeneck, hoch und abgeschieden auf dem Bergrücken nahe Marbach wurde nach steilem Fußweg erreicht. Dort, am Schlossportal und beim Rundgang erläuterte Trägervereinsvorstand Rüdiger Böhm zum Einstieg die Geschichte des Ortes. Ehemals Burg und Schloss, ist Grafeneck seit 1929 ein Behindertenheim.  Die Einrichtung der Samariterstiftung musste 1939 auf Befehl aus Stuttgart „für Zwecke des Reiches“ geräumt werden.

Im Schloss zog eine Bürokratie mit Ärzten, Beamten und Schreibkräften ein um die Aktion T4, die Vernichtung von Menschen mit Behinderung aus Heimen in Süddeutschland und Rheinland, zu organisieren. Im Menschenbild der Nationalsozialisten - einer Mischung aus rassistischer Ideologie, Anti-Humanismus und zynischer Menschenverachtung - hatten Behinderte und Kranke keinen Platz. Mit diesem einzigen von Hitler persönlich unterzeichneten Auftrag zur Menschenvernichtung, kurz nach Beginn seines Krieges gegen Europa und die Welt, begann das Morden in Grafeneck.

Die erschütternden Details mit Opfern und Tätern sind heute im Gedenkstättenzentrum dokumentiert. Aus den Heimen und Anstalten kamen die grauen Busse, die Menschen wurden angeblich untersucht und starben am gleichen Tag im Gas. Die Körper wurden sofort verbrannt. Den Angehörigen wurden eine Verlegung, gute Ankunft an ganz anderen Orten und ein überraschender Todesfall mit erfundenen Diagnosen vorgelogen. Hier, auf der Alb wurden 1940/41 10654 Männer, Frauen & Kinder ermordet. Danach zog die Tötungsmaschinerie weiter an 5 andere Orte im „Reich“. An der Gedenkstätte im Buch der Toten sind 9000 Namen verzeichnet. Still und ergriffen betrachtete die Besuchergruppe das Mahnmal dort. Rüdiger Böhm gab anschließend noch Einblicke in seine Arbeit zur langfristigen Finanzierung und baulichen Sicherung des Schlosses und der Gedenkstätte.

Zurück auf dem Wanderweg zur Einkehr in Gestütsgasthof Marbach konnten die Eindrücke nochmals verarbeitet werden. Für den SPD-Ortsverein Sonnenalb bedankte sich Helmut Mader bei Rüdiger Böhm für die tiefbewegende Führung und seine Arbeit für das Erinnern - gerade in heutigen, polarisierten Zeiten.

Jubilarsehrungen

Ehrungen langjähriger SPD-Mitglieder im Ortsverein Sonnenalb

Yannik Hummel bei Martinimarkt

Sehen, kennenlernen und schwätza.

Yannik Hummel besuchte am Montag, den 10.11.2025, den Trochtelfinger Martinimarkt. Der SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Münsingen-Hechingen konnte beim Bummel durch die Altstadt von Bürgermeisterin Fischer und dem Ortsvereins-Co-Vorsitzendem P. Miny vieles über Trochtelfingen erfahren. Im dichten Marktgedränge gab es auch zahlreiche Gespräche mit interessierten Besuchern über persönliche Anliegen und die Landespolitik. Natürlich genoss er auch die kulinarischen Angebote der Marktstände.

Yannik Hummel ist ausgebildeter Forstwirt (Pfronstetten bei ForstBW) und Politikwissenschaftler aus Römerstein, dort auch Bereitschaftsführer des Roten Kreuzes, ein „Macher“. Gerne will er mit den Machern von Vereinen und Organisationen in der ganzen Stadt ins Gespräch kommen um zu erfahren was läuft oder wo es klemmt.

Kontaktieren Sie ihn über die Homepage: https://yannik-hummel.de/

oder melden Sie uns ihr Interesse zu Terminabstimmung über https://www.spd-sonnenalb.de und dann Kontakt!

Jahreshauptversammlung 2025

Der neue Vorstand

SPD-Ortsverein Sonnenalb – Bericht zur Jahreshauptversammlung 2025

 

Am 26. März 2025 fand im Gasthaus Rössle in Trochtelfingen die diesjährige Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Sonnenalb statt.

Nach der Wahl des stv. Kreisvorsitzendem Klaus Käppeler zum Versammlungsleiter berichtete der Vorsitzende Peter Miny über ein bewegtes Jahr mit zahlreichen Aktivitäten. Dazu gehörten unter anderem eine Jubiläumsveranstaltung, ein Wahlhelferfest sowie die Beteiligung an Gegendemonstrationen für demokratische Werte. Das Ergebnis der Bundestagswahl wurde im Ortsverein dagegen mit Enttäuschung aufgenommen. Zugleich verbindet sich mit der sich abzeichnenden Koalition aus CDU und SPD sowie dem Auftritt neuer, glaubwürdiger Persönlichkeiten in Bund und Land die Hoffnung, dem wachsenden Zuspruch für extremistische Kräfte wirksam entgegentreten zu können. Beispielhaft hervorgehoben wurde nochmals die zurückliegende Bürgermeisterwahl in Trochtelfingen: Mit Unterstützung des Ortsvereins konnte Katja Fischer ein starkes Ergebnis erzielen und zog zudem in den Kreistag ein – ein schöner Erfolg für die Kommunalpolitik vor Ort.